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Wohnungsreinigung: Putzen trotz Totalsanierung? Drucken E-Mail

Ihre Wohnung soll saniert werden. Trotzdem verlangt der Vermieter vorher eine gründliche Reinigung der Wohnung. Macht das Sinn?

 

Wer eine Kündigung erhält, weil die Wohnung renoviert wird, muss trotzdem eine vertragskonforme Schlussreinigung vornehmen. Falls im Mietvertrag bei Beendigung des Mietverhältnisses eine „gründliche“ (und nicht nur „besenreine“) Reinigung verlangt wird, steht das Recht auf der Seite des Vermieters und er kann auf eine Schlussreinigung bestehen.

Trotzdem sollte man in solchen Fällen mit dem Vermieter Kontakt aufnehmen und an seine Vernunft appellieren. Es wird wohl kein vernünftiger Mensch die gründliche Reinigung eines Badezimmers verlangen, wenn es komplett herausgerissen wird. Beharrt der Mieter trotzdem auf einer gründlichen Reinigung, wäre dies unter Umständen sogar als Rechtsmissbrauch zu werten. Das Gesetz verbietet nämlich ein Recht nur mit der Absicht auszuüben, um andere zu schädigen. Das schikanöse Beharren des Vermieters auf einer Reinigung würde vom Gesetz und allenfalls von den Gerichten also kaum geschützt.

Darauf sollten Mieterinnen und Mieter auf keinen Fall eingehen...

Die Endreinigung nach einer Renovation selbst vornehmen. Die Baureinigung nach einer Renovation geht nämlich zu Lasten der Vermieterschaft.

 
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